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eSIM in Frankreich: Der komplette Reiseführer für Einsteiger

Zuletzt geprüft 10 Min.

Zwei Reisende mit Koffer prüfen eine Frankreich-eSIM auf dem Telefon am Fenster eines Flughafenterminals, draußen steht ein Flugzeug
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Die kurze Antwort

Lohnt sich ein Monatstarif für eine kurze Reise?

Den Monatstarif auch für eine kurze Reise nehmen. Fünf Gigabyte für dreißig Tage beginnen bei 4,00 $, die günstigsten fünf Gigabyte für sieben Tage kosten 7,99 $, das lange Fenster ist also das billige und das kurze das teure. Ein Profil, das vor dem Abflug gekauft wird, kommt zugleich an der Ausweispflicht vorbei, die für jede französische Prepaid-Leitung gilt.

Fakten zur eSIM für Frankreich

Ein Monat mit 5 GB
Ab 4,00 $ gegen 7,99 $ für die günstigsten sieben Tage
Netzabdeckung
Orange, SFR und Bouygues in jedem Tarif jeder Marke
Ausweisprüfung bei einer Reise-eSIM
Keine

Französische Daten sind verkehrt herum bepreist, und sobald das sichtbar ist, wird der Rest des Kaufs einfacher. Fünf Gigabyte für dreißig Tage beginnen bei 4,00 $. Die günstigsten fünf Gigabyte für sieben Tage kosten 7,99 $. Wer eine Woche bleibt, zahlt also das Doppelte von dem, was jemand für einen Monat mit denselben Daten zahlt.

Das Geld steckt an merkwürdigen Stellen. Ein Gigabyte kostet 0,30 $ im günstigsten Tarif, einem 240-GB-Paket mit einem Jahr Laufzeit, und 7,00 $ auf der kleinsten Probiergröße. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Tarif liegt das 23,3-Fache, einer der weitesten Abstände im Regal, eine sorglose Wahl kostet hier also mehr, als man erwartet.

Das günstige Ende ist zugleich das verzeihende: die 5-GB-Stufe liegt zwischen 4,00 $ und 11,99 $, die 20-GB-Stufe zwischen 9,00 $ und 35,00 $, das ist nichts im Vergleich zu Großbritannien oder Kanada.

Alle zehn Marken verkaufen auf Orange, SFR und Bouygues, alle drei in jedem Tarif, das Netz ist also nicht Teil der Entscheidung.

Drei Dinge entscheiden den Kauf: welches Zeitfenster man nimmt, was eine Ankunft am Sonntag mit dem Plan macht, und ob die Ausweispflicht, die für jede französische Prepaid-Leitung gilt, ein im Ausland ausgegebenes Profil überhaupt erreicht. Die Preise Tarif für Tarif stehen auf der Vergleichsseite für Frankreich, einmal nach Kosten pro Gigabyte und einmal nach Kosten pro Tag.

Lohnt sich ein Monatstarif für eine kurze Reise?

Ja, und der Preisverlauf ist der Grund: das lange Zeitfenster ist auf Wert gepreist, das kurze auf Bequemlichkeit.

Man verfolge, was dieselben fünf Gigabyte kosten, während das Zeitfenster länger wird. Drei Tage, 6,00 $. Eine Woche, 7,99 $. Zehn Tage, 9,00 $. Drei Wochen, 4,00 $. Ein Monat, 4,00 $. Der Preis steigt nicht mit der Zeit, er fällt. Kurze Zeitfenster werden an Leute in Eile verkauft, lange an Leute, die etwas Verlässliches wollen.

Laufzeit Günstigster Tarif Daten Pro Tag
3 Tage 6,00 $ 5 GB 2,00 $
7 Tage 7,99 $ 5 GB 1,14 $
10 Tage 9,00 $ 5 GB 0,90 $
21 Tage 4,00 $ 5 GB 0,19 $
30 Tage 4,00 $ 5 GB 0,13 $
365 Tage 9,00 $ 24 GB 0,02 $

Jede Zeile ist der günstigste Tarif, der in diesem Zeitfenster mindestens fünf Gigabyte mitbringt.

Daraus folgen zwei Käufe. Den Monatstarif auch für eine viertägige Reise nehmen, weil er billiger ist als der Wochentarif. Und die Drei-Tage- und Zehn-Tage-Produkte ganz auslassen, weil beide über einem Monat liegen.

Dieselbe Umkehrung zeigt sich bei zehn Gigabyte. Ein Monat mit 10 GB beginnt bei 6,00 $, und die günstigste Woche derselben Größe kostet 11,99 $. Mehr Daten für weniger Zeit kosten hier mehr, das ist das Gegenteil der üblichen Marktlogik.

Gilt die französische Ausweispflicht für eine eSIM?

Nein, und genau das ist der Grund, das Profil vor dem Abflug zu kaufen. Jede französische SIM muss mit einer geprüften Identität verbunden sein, bevor sie Daten überträgt, Prepaid eingeschlossen. Sie stammt aus dem Gesetz von 2016 zur organisierten Kriminalität und dem Dekret von 2017 dazu, und eine Leitung, die nie identifiziert wurde, wird gesperrt und verliert ihr Guthaben.

Der Kauf ist der leichte Teil. Ein Tabac oder ein Supermarkt verkauft die Karte, ohne etwas zu verlangen. Die Aktivierung ist der Punkt, an dem das Dokument auftaucht: ein Pass jeder Nationalität, ein europäischer Personalausweis oder ein Aufenthaltstitel, hochgeladen oder am Schalter vorgelegt. Die Touristenprodukte bekommen dreißig Tage Zeit dafür, und die, die sie nicht nutzen, hören auf zu funktionieren.

Eine Reise-eSIM kennt diesen Schritt nicht, weil sie auf den Anbieter registriert ist und nicht auf eine Person. Nichts wird hochgeladen, keine Frist beginnt. Für eine Ankunft in Charles de Gaulle an einem Sonntagabend, mit geschlossenen Läden und einem Handy als einzigem Weg zum Hotel, ist das das ganze Argument.

Der Preis dafür ist die Nummer. Eine französische Nummer bedeutet die Ausweisprüfung, die Frage ist also, ob eine Nummer einen Pass-Upload und eine Wartezeit wert ist. Für einen Besuch meistens nicht, weil all diese Wege über Daten laufen und die Sperren eine kontaktlose Bankkarte oder eine Handy-Wallet auch ohne Konto nehmen. Drei Fälle kippen die Antwort, nämlich ein Restaurant das telefonisch reserviert, ein Vermieter oder eine Lieferung mit lokalem Kontakt, und Bestätigungscodes französischer Dienste. Die Heimleitung für den letzten Fall erreichbar zu halten kostet nichts, und das ist es, was die meisten Besucher tun.

Die Regel und die Verbraucherrechte an einer französischen Leitung stehen bei ARCEP, dem Regulierer, auf dessen Verbraucherseiten.

Was braucht eine Pariser Woche an Daten?

Für eine Woche in der Stadt reichen rund 3 GB: Karten, Metrozeiten, Nachrichten und ein paar Fotos. Fünf Gigabyte geben dazu etwa zwei Gigabyte Luft. Kommt ein Mietwagen mit laufender Navigation und ein Hotspot für ein zweites Handy dazu, überschreitet dieselbe Woche 10 GB.

Die Größenempfehlung ist in Frankreich ungewöhnlich, und sie folgt aus der Preisstruktur. Es gibt keinen Grund, überhaupt einen Sieben-Tage-Tarif zu kaufen. Ein Paket für einen Monat kostet 4,00 $, also weniger als die Wochenversion, das kurze Zeitfenster ist damit die teure Wahl, ob die Reise kurz ist oder nicht.

Wer innerhalb eines Jahres zurückkommt, kann es noch besser treffen: 24 GB über zwölf Monate beginnen bei 9,00 $. Dieses Paket deckt eine Woche Paris jetzt und eine zweite im Frühjahr ab, und es beendet das jährliche Ritual, dasselbe zweimal zu kaufen.

Was prüfst du vor dem Bezahlen?

Jede Marke erreicht alle drei französischen Netze, der Kauf dreht sich also um Zeitfenster, Bezahlung und die Frage, ob das Produkt französisch oder europäisch ist. Das Zeitfenster hat der erste Abschnitt bereits beantwortet, es bleiben zwei Prüfungen mit echten Folgen: ob der Tarif ein Frankreichprodukt ist und kein regionales Paket, weil ein Paket Länder mitbezahlt, die die Reise nicht besucht, und ob die Bezahlung durchgeht, denn die Fahrkartenautomaten der RER B sind der Ort, an dem ein Handy ohne Daten aufhört nützlich zu sein.

Das Installieren braucht eine Verbindung und etwa zwei Minuten, und die Verbindung ist der Teil, der geplant werden muss. Der QR-Code und die App des Anbieters müssen während des Downloads ins Netz kommen, zu Hause ist also strikt besser als auf einem Bahnsteig. Das Profil wartet schlafend, bis die Leitung eingeschaltet wird, früh installieren kostet also nichts. Das Profil benennen, und keines löschen, um neu anzufangen, denn ein gelöschtes Profil muss in der Regel neu ausgestellt werden, das ist ein Support-Gespräch im ungünstigsten Moment und bei manchen Marken eine Gebühr.

Zwei Einstellungen entscheiden, ob das Handy es nutzt. Die erste ist die eSIM-Unterstützung, und der schnellste Test steht in den Einstellungen des Geräts: Ein Handy, das ein Profil aufnehmen kann, zeigt auf demselben Bildschirm wie die IMEI eine EID. Apples Modellliste deckt die Geräte von Apple ab, der Kompatibilitätscheck den Rest, auch die regionalen Varianten ohne eSIM. Die zweite ist das Telefonieren über 4G. Frankreich betreibt noch ältere Netze, ein Handy ohne VoLTE ist hier also nicht gestrandet wie in Großbritannien, die Einstellung lohnt sich trotzdem, weil sie Anrufe im schnelleren Netz hält.

Nachkaufen ist der Punkt, an dem das Zeitfenster wieder zählt. Weil französische Zeitfenster Länge belohnen, ist der sinnvolle zweite Kauf meist ein längeres Paket und kein größeres, und ein Monatstarif in Paris gekauft kostet oft weniger als der Wochentarif, den man in Panik nehmen würde. Die Zeitregel erwischt viele: ein Paket beginnt am Kauftag und nicht am Ende des vorherigen, wer in Woche zwei kauft, verschenkt die zweite Woche des ersten Tarifs. Profile teilen sich außerdem nur wenige Plätze im Gerät, mit einem Monatstarif zu starten ist also der Weg, diesen Platz nie zu brauchen.

Geht die eigene Karte durch?

Die Karte ist selten das Problem. Die Bank ist es, und der Auslöser ist eine erste Zahlung an einen unbekannten Händler in fremder Währung, vom Flughafen aus, an dem Punkt wo ein Betrugsmodell am misstrauischsten ist.

Verlässlich hilft: der Bank vorher Bescheid sagen, die Belastung in der Banking-App freigeben während sie wartet, oder über Apple Pay und Google Pay zahlen statt die Nummer zu tippen. Verlässlich nicht: eine abgelehnte Karte erneut versuchen, weil der Händler nach zwei Fehlversuchen oft für diese Karte sperrt.

Eine französische Falle lohnt den Namen. Manche französischen Banken blockieren Fremdwährungs-E-Commerce standardmäßig und geben ihn erst nach einem Anruf frei, was ein schlechter Gebrauch eines Sonntagabends vor einem Montagsflug ist. Wer schon einmal im Ausland mit dieser Karte bezahlt hat, hat den billigsten Test hinter sich.

Die Marken preisen in US-Dollar. Die Umrechnung zum Kurs des Herausgebers ist ein Rundungsunterschied gegen den falschen Tarif.

Kannst du in Frankreich ein Netz erzwingen

Ja, und es ist der erste Versuch, wenn das Telefon Balken zeigt und nichts überträgt.

In Frankreich arbeiten vier nationale Netze: Orange, SFR, Bouygues und Free. Ein Reiseprofil wird meist auf eines davon gelenkt, und die Lenkung ist dort unvollkommen, wo sich zwei überschneiden, also kann das Gerät auf einem Netz sitzen, das gleichzeitig da und überlastet ist.

Der Schalter liegt in den Mobilfunk-Einstellungen. Wer die automatische Auswahl abschaltet, bekommt die Liste, und eine Handauswahl hält. Orange reicht weiter ins Land hinaus, was auf einer Fahrt durch die Provence zählt und in Paris selten.

Flugmodus für dreißig Sekunden ist der schnellere erste Versuch, weil er einen frischen Attach erzwingt, ohne eine Einstellung zu ändern. Die Handauswahl ist der zweite, wenn der erste nichts gebracht hat.

Der Ausfall, der wie ein Netzfehler aussieht und keiner ist: das Profil ist installiert, aber die mobilen Daten zeigen weiter auf die Heim-SIM. Das zeigt dieselben Balken und dieselbe Stille, und behoben wird es in den Dateneinstellungen und nicht in der Netzliste.

Ein französischer Tarif, der in allen vier Netzen scheitert, ist kein Lenkungsproblem. Dann ist der Verkäufer dran und nicht die Einstellung.

Was ist am Sonntag in Paris geschlossen?

Der Sonntag ist die unbequeme Ankunft in Frankreich, und das Netz ist nicht der Grund. Die meisten Läden sind zu, das Tabac mit den SIM-Karten ist zu, und ein Flughafenschalter kann ebenfalls zu sein, das Handy bleibt damit das einzige Werkzeug zwischen Flugzeug und Hoteltür.

Der RER B verbindet beide Terminals in rund fünfunddreißig Minuten mit dem Zentrum, und die Fahrt zum Flughafen kostet 13 bis 14 Euro, getrennt von den 2,55 Euro des städtischen Tickets. Kontaktlose Bankkarten und Handy-Wallets funktionieren seit 2024 an den meisten Metro- und RER-Sperren, ein Handy mit funktionierender Wallet ist also auch eine Fahrkarte, aber nur wenn es eine Verbindung hat, um die Wallet aufzuladen.

Die eSIM im Terminal einschalten und nicht auf dem Bahnsteig. In Orange, SFR oder Bouygues steht die Verbindung meist innerhalb einer Minute, und die Heimnummer behält ihre Aufgabe für Anrufe und Codes.

Funktioniert ein französischer Tarif in Genf?

Nein, und die Grenze ist der Punkt. Ein reiner Frankreichtarif trägt eine beim Kauf feststehende Länderliste, die Frankreich allein nennt, der Zug von Paris nach Genf kommt also ohne Verbindung an.

Die Schweiz verschärft das, weil sie außerhalb des europäischen Roamingraums liegt. Eine europäische Leitung, die in Frankreich kostenlos roamt, wird in dem Moment kostenpflichtig, in dem sie sich in ein Schweizer Netz einbucht, und die meisten Europapakete folgen der EWR-Liste und lassen die Schweiz bewusst weg.

Es gibt zwei Lösungen und sie sind nicht gleichwertig. Ein Europapaket, dessen veröffentlichte Liste die Schweiz nennt, ist die sauberere Antwort, und diese Listen lohnen vor dem Bezahlen gelesen zu werden, weil die Werbung es nicht klärt. Ein zweites Profil für die Schweizer Etappe kostet insgesamt mehr, nimmt aber die Unklarheit heraus. Was die Schweizer Etappe kostet, steht auf der Schweiz-Seite; welche Pakete das Land überhaupt nennen, zeigt die Übersicht der Europa-Pakete.

Wann reicht die Heim-SIM in Frankreich schon?

Es hängt vollständig davon ab, wo die Heim-SIM ausgegeben wurde, und für zwei Reisende im selben Flugzeug ist die Antwort entgegengesetzt.

Eine Leitung aus der Europäischen Union oder dem weiteren Europäischen Wirtschaftsraum roamt in Frankreich von Rechts wegen zum Inlandspreis, und diese Regelung läuft bis zum 30. Juni 2032. Für diese Reisenden ist ein französischer Datentarif ein zweiter Kauf, den sie nicht brauchen, es sei denn die Reise dauert lange genug, dass das Tagesvolumen knapp wird.

Eine britische, amerikanische oder australische Leitung hat dieses Recht nicht. Seit das Vereinigte Königreich den europäischen Roamingraum verlassen hat, setzen seine Anbieter die Preise selbst, und ein US-Tagespass kostet typischerweise mehr als ein französisches Kurzreise-Paket. Für diese Gruppe ist der Vergleich nicht knapp: das günstigste französische Gigabyte liegt bei 0,30 $ und ein Monat mit 5 GB bei 4,00 $.

Die Vergleichsseite für Frankreich führt alle 203 Tarife nach Kosten pro Gigabyte und pro Tag, und der Preisindex macht einen französischen Jahrestarif mit sehr niedrigem Tagespreis neben allem anderen sichtbar.

FAQ

Fragen zur eSIM für Frankreich

Braucht man für eine SIM in Frankreich einen Pass

Für eine französische Prepaid-Leitung ja. Jede französische SIM muss vor der Nutzung mit einer geprüften Identität verknüpft werden, nach dem Gesetz von 2016 zur organisierten Kriminalität und dem Dekret von 2017, das es umsetzt, und eine nie identifizierte Leitung wird gesperrt und verliert ihr Guthaben. Ein Pass jeder Nationalität wird akzeptiert. Eine Reise-eSIM kennt keinen solchen Schritt, weil sie auf den Anbieter registriert ist und nicht auf die reisende Person.

Was kostet eine eSIM für Frankreich

Fünf Gigabyte für dreißig Tage beginnen bei 4,00 $, dieselben fünf Gigabyte für sieben Tage kosten 7,99 $, das längere Zeitfenster ist also der günstigere Kauf. Zehn Gigabyte für einen Monat beginnen bei 6,00 $, zwanzig bei 9,00 $, und 24 GB über ein ganzes Jahr beginnen bei 9,00 $. Der günstigste Tarif liegt bei 0,30 $ pro Gigabyte, der teuerste bei 7,00 $.

Wie lange hält eine eSIM für Frankreich

Genau so lange wie das gekaufte Zeitfenster, und die Zeitfenster springen in Frankreich von dreißig Tagen direkt auf ein Jahr, ohne etwas dazwischen. Ein Tarif endet mit seinem Zeitfenster, unabhängig davon ob Daten übrig sind. Diese Lücke ist der Grund, warum ein Monat hier billiger ist als eine Woche: die kurzen Zeitfenster werden als Bequemlichkeit verkauft, die langen als Wert.

Funktioniert eine Frankreich-eSIM in der Schweiz

Ein reiner Frankreich-Tarif lässt dich im Zug nach Genf ohne Daten. Die Schweiz liegt außerhalb des europäischen Roaming-Raums, weshalb die meisten europäischen Pakete sie weglassen und weshalb eine europäische Leitung, die in Frankreich frei roamte, in dem Moment kostenpflichtig wird, in dem sie sich dort registriert. Geprüft wird die Länderliste, nicht das Wort Europa auf der Verpackung.

Welche Netze nutzt eine eSIM für Frankreich

Orange, SFR und Bouygues, alle drei in jedem Tarif aller zehn Marken die wir verfolgen. Keine von ihnen verkauft ein Einzelnetz-Produkt, eine Seite, die mit Abdeckung führt, verkauft also, was die billigste Seite schon enthält. Was tatsächlich differiert, sind das Fenster und die Fair-Use-Schwelle, die die Tarifseite nennt und der Vergleich nicht.

Braucht man eine französische Telefonnummer

Für die Reise, die die meisten machen, nicht. Metrotakten, Museumszeiten, Bahntickets, Karten und die Fahrdienst-Apps laufen alle über Daten, und die Metro-Schranken nehmen eine kontaktlose Karte oder ein Telefon-Wallet ohne Konto. Eine Nummer verdient ihren Platz für ein Restaurant, das telefonisch bucht, eine Lieferung, die einen lokalen Kontakt braucht, und Bestätigungscodes französischer Dienste, und eine zu bekommen bedeutet zuerst den Identitätscheck.

Über den Autor

eSIMSift Data Team

Tarifpreise und Netzdaten

Dieser Beitrag wurde vom Daten-Team von eSIMSift geschrieben und geprüft. Wir erfassen jeden Prepaid-eSIM-Tarif, der in den von uns abgedeckten Ländern verkauft wird, lesen die Fair-Use-Bestimmungen jedes Anbieters Zeile für Zeile und zitieren Abdeckung und Marktstruktur aus den Veröffentlichungen der Regulierer und unabhängiger Messungen statt aus Zusammenfassungen. Nichts in diesem Beitrag stammt aus einer bezahlten Platzierung, und kein Anbieter sieht die Zahlen vor der Veröffentlichung.

So entsteht dieser Leitfaden: jede Zahl stammt aus unserer eigenen Tarifdatenbank und wird gegen die aktuellen Tarifseiten nachgeprüft. Kein Anbieter sieht die Zahlen vor der Veröffentlichung. Methodik und Offenlegung lesen

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